Steckbrief Jana
Jana über Jana:
Sie ist manchmal unfreiwillig komisch, könnte über eine Schwelle stolpern, die alle sehen, nur sie nicht. An manchen Tagen ist sie irgendwie ziemlich aufgedreht und hippelig. Die Dame ist neugierig auf das Leben, herzlich, glaubt eisern an das Gute und wünscht sich später als Oma auf einer alten, grünen Bank unter einer Kastanie vor ihrem Haus hinter den Dünen an der Ostsee zu sitzen. Und sie ist eine typische Schützefrau.
Ich bin süchtig nach...
... Vanilleeis mit dicken, fetten Schokostücken, Kaugummi und Morgenkaffee.
Nach meiner Rückkehr von einer einsamen Insel...
... heiße Dusche, danach eine Tasse dickflüssigen Kakao mit Sahnehäubchen und alle anrufen, dass ich wieder da bin.
Musikalischer Einfluss:
Helden der 90er: Pearl Jam und Eddie Vedder oder Smashing Pumpkins! Ansonsten einmal Queer durchs Beet: Phoenix, Death Cab for Cutie, Feist, Foo Fighters, Jimmy Eat World, Nick Drake, Abba, Frank Sinatra, Maria Callas, Kings of Convenience, Last Days of April...
Lieblingszitat:
"Sag Ja zum Leben" aus Trainspotting: Habe ich mit meiner besten Freundin in unseren wilden Zeiten immer gepredigt und gilt auch heute noch bei schwierigen Entscheidungen.
Fälschlicherweise denken meine Band-Jungs...
dass ich zickig bin. Bin ich gar nicht, sie hören nur manchmal nicht zu.
Lieblingsbücher:
Oh, schwierig für mich ? aber ganz sicher Nachtzug nach Lissabon, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Das Geisterhaus, Einer flog über das Kuckucksnest, Die Heiden von Kummerow, Into the wild, Das Hotel New Hampshire, Sturmhöhe und? Harry Potter
Lieblingsfilme:
Muss ich mich festlegen? ... Es war einmal in Amerika, Einer flog übers Kuckucksnest, Filme von den Coen-Brüdern oder Scorsese & Co, Die Unbestechlichen, Die drei Tage des Condor, Vom Winde verweht, Zeit des Erwachsens, Trainspotting, Thumbsucker ...
Mein Leibgericht:
Alles, wo Obst und Gemüse drauf steht, aber auch mal ne knackige Wurscht und ein saftiges Steak, scharf, süß und ja, Spaghetti mit Tomatensoße.
Drei Dinge auf der Welt, auf die ich gut und gerne verzichten kann:
Auf Steckbriefe (grins), Moralpredigten und Besserwisser.
Alternativleben:
Betreiberin eines urigen Buchladen-Cafés mit Blick auf den Fluss, Weltumseglerin oder Reisebuchschreiberin.
Meine früheste Kindheitserinnerung:
Wie ich im Berliner Zoo als Fünfjährige voller Entsetzen ein kleines Tiger-Baby von meinem Schoss schubse. Meine Großeltern wollten eigentlich ein Erinnerungsfoto von mir und dem süßen Tier machen, wie das früher so üblich war. Letztlich saß ich dann auf einem Pony, was mich heute immer noch ärgert. Nur, weil ich so ein kleiner Angsthase war.

